Über mich

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Pong Yoop Meditation und Atmung in meiner Praxis!

Meditation und eine bewusste Atmung bedeutet für mich nicht das Abschalten des Verstand zu praktizieren. Verstand ist Sprache und er muss sprechen. Ich habe gelernt nicht immer auf alles zu hören was er sagt  :-) In der Atmen-Praxis erlernte ich eine Ganzheit zum eigenen Selbst und zur Person, auch zur Quelle und meinen wichtigsten Helfern herzustellen.

Die Pong Yoop Praxis ermöglicht mir mich zu Erden und in meine Kraft zu kommen.

2012 lernte ich von meinem damaligen Lehrer Dr. Roy Martina diese grandiose Atemtechnik, die er von Charn Charno mit nach Europa gebracht hatte. Sie wurde aus dem holotropen Atmen nach Stanislav Grof entwickelt.

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Schon früh war mir klar, dass ich aus der Reihe tanze und nicht damit klar kam, mich der Masse anzupassen. Diese Tatsache stellte mich auf allen Ebenen meines Lebens auf gewaltige Herausforderungen!

Als Kind spürte ich schon eine starke Motivation schnell auf eigenen Beinen zu stehen, denn Freiheit und Unabhängigkeit waren und sind meine wichtigsten Leitlinien auf meinem Lebensweg. Wer so ein Motiv hat kann Gift darauf nehmen, dass da aus allen Ecken Menschen auftauchen, die das Motiv triggern.

Mein  Einstieg ins Schulsystem begann in der üblichen Grundschule und ich beendete meine ersten neun Klassen auf der Hauptschule. Mein gesellschaftlicher Untergang war schon für viele in meinem Umfeld voraussehbar: „Ohne Abitur oder mittlere Reife wird man sowie so nix!“

Meine Begeisterung zur Technik konnte ich in einer großartigen Ausbildung zur Verpackungsmittelmechanikerin erfahren.

Ich durchbrach mit 16 Jahren die Regeln, die für Frauen festgelegt waren. „Frauen lernen den Beruf, wenn überhaupt nötig, der in ihre vorgegebene Rolle passt“ und Frauen können keinen technischen Beruf ausüben, ist im Erbgut nicht vorgesehen!

In den darauffolgenden 28 Jahren bestimmte mein Leben: Maschinen, Werkzeugbau, Wellpappe, Papier, Outsourcing, Rationalisierungsprogramme, unterschiedliche Ideologien und jede Menge Menschen.

Nach den ersten 10 Jahren im Lehrbetrieb, kam die Zeit Veränderungen einzuleiten. Ich konnte mir nicht vorstellen, als Schichtführerin im Zweischichtbetrieb mein Leben so weiter laufen zu lassen und zu beobachten, dass um mich herum nur über Menschen und Arbeitsumstände gemotzt wurde.

Ich wollte nicht mehr mitmotzen, sondern etwas verändern.

So verlies ich den Lehrbetrieb, kündigte meine Stelle und begab mich für die nächsten zwei Jahre auf die Papiertechnikerschule nach München.

Mit dem Abschluß in der Tasche, arbeitete ich dann die nächsten Jahre als Angestellte in der Verpackungsindustrie und leitete in dieser Zeit, verschiedene Produktionsbetriebe. Mein Hauptaugenmerk war, talentierte Frauen für „Männer“- Berufe zu begeistern und ihnen zu zeigen, dass man Konventionen überwinden kann. Das Optimieren von Produktionsabläufen gehörte ebenfalls zu meinen Hauptaufgaben.

Eines Tages klopften die gesundheitlichen Probleme und der ständige Kampf gegen Übergewicht an meine Tür. Ich erkannte dass die Unternehmsziele sich dem Prinzip Bombe angepasst haben. Mir wurde klar, dass ich mir für meine Zukunft nicht vorstellen konnte, dem Wachstumswahnsinn und die damit verbunden Automatisierung vom Menschen zur Maschine mitgestalten wollte. Jetzt war die Zeit gekommen, die komplette Eigenverantwortung auch im Beruf einzuleiten und sich ganz dem Menschen und der Natur zu widmen.

Heute bin ich überall dort, wo Menschen meine Hilfe benötigen. Ich begleite sie dabei, Ängste und Widerstände in Chancen zu verwandeln, Lebensmotive zu erkennen und wenn es sein soll, diese zu verändern.

Ein wichtiger Baustein für mich und mein Leben ist die bewusste Atmung und die Mediation.

Pong Yoop in der Gruppe